Baden in Leonhardswasser

Entschlackung für den Geist.

1 Vollbad im körperwarmen St. Leonhardswasserca. 30 min.€ 45,-

Schon seit 1877 waren die Kurbäder im heilkräftigen Wasser der St. Leonhardsquelle sehr beliebt. Man versprach sich durch die Bäder, die in acht Holzwannen in einem eigenen Badehaus standen, vor allem Linderung bei Beschwerden des Bewegungsapparats, bei Frauenleiden oder bei Augenproblemen. Ab den 1920er Jahren geriet die Badekur in Stephanskirchen bei Rosenheim zunehmend in Vergessenheit. Bis jetzt:

Mit einem Wannenbad in extra angeliefertem Original St. Leonhardswasser möchte das Mauthäusl wieder an diese Tradition anknüpfen.

„…ein Ort an dem man mit Hilfe der natürlichen Energie und des „lebendigen Bades“  die Lebendigkeit seiner eigenen Zellen spüren und optimieren kann.“ (Bernhard Röhrl, Heilpraktiker und Stoffwechselberater)

Energie, Stärkung, Entschlackung, Regeneration

Das Wasser der St. Leonhardsquelle gilt von jeher als besonderes Heilwasser. Alte Votivtafeln zeugen davon.  Neben der innerlichen Anwendung als Trinkkur entfaltet das lebendige Wasser auch äußerlich seine wohltuende Wirkung: Ein Vollbad im körperwarmen St. Leonhards Quellwasser wirkt präventiv oder regenerativ bei Streß, Burnout und allen Arten von Energieverlust. Entschlackung und Ausleitung werden natürlich unterstützt, Körper, Geist und Seele regenerieren und harmonisieren sich. Das Eigenpotential des Körpers wird gestärkt.

Rein physikalisch gesehen hat dieses lebendige Wasser eine sehr feine, kristalline Molekülstruktur, wodurch es von den Zellen  – also auch von den Hautzellen – sehr gut aufgenommen werden kann. Um diese feine Struktur zu bewahren, wird die St. Leonhardsquelle naturrein abgefüllt. Ohne Pumpdruck oder konservierende Maßnahmen.

Neben den rein physikalischen Effekten des Wassers wirkt das energetische Potential – ähnlich der Homöopathie – von innen und aussen durch Schwingung auf den Organismus.

Der inzwischen verstorbene Wissenschafter und Wasserexperte Dr. Wolfgang Ludwig, der sich in seinem Institut für Biophysik mit sog. „Marienwässern“ bzw. Lichtwässern beschäftigte, fand während seiner Forschungen heraus, dass die Lichtwässer große und reproduzierbare Signale im Bereich der Gehirnwellen (EEG-Bereich) abgaben. Solche Signale fand Dr. Ludwig auch bei der Quelle St. Leonhard. Energetisch gesehen schwingen diese Lichtwässer am höchsten, noch vor Heilwasser. Ein berühmtes „Lichtwasser“ ist beispielsweise das Wasser aus Lourdes.

Lichtwässern wird schon von je her eine besondere heilende Wirkung auf Körper, Geist und Seele nachgesagt.

Besondere Merkmale von Lichtwasser:

  •     Enthält alle 7 Lichtfrequenzen, sprich die Frequenzen der Spektralfarben
  •     Unendlich reproduzierbar
  •     Unterschiedliche Heilwirkungen im körperlich-geistigen Bereich.

Geschichte:

Auf einer alten Vovtivtafel aus dem Jahre 1734, die noch heute in der St. Leonhardskapell zu Leonhardspfunzen hängt,  ist zu lesen, wie die Quelle entdeckt wurde: So soll einem Kranken namens Christoph Riel aus der Hofleiten der heilige St. Leonhard erschienen sein und ihm geraten haben, von jenem Wasser zu trinken, das bei der Leonhardskapelle zu finden sei. Riel grub nach, stieß auf die Quelle, trank davon und wurde geheilt. Jene „Wunderheilung“ sprach sich schnell herum und bald entwickelte sich eine rege Wallfahrt zur Leonhardskapelle. Bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts war die Kapelle ein einfacher Holzbau. Erst dann wurde sie vollständig als Massivbau errichtet. Noch heute berichten zahlreiche Votivtafeln von wundersamen Heilungen nach Genuss dieses besonderen Wassers.

Leonhardspfunzen als Heilbad

Die Heilkraft der Leonhardsquelle sorgte Ende des 19. Jahrhunderts für die Entstehung eines – wenn auch bescheidenen – Kurbetriebs. 1877 errichtete der Leonhardspfunzener Gastwirt Wolfgang Krug nahe der Brunnenkapelle ein Badehäuschen, wo das Wasser der Heilquelle in acht Holzwannen gefüllt wurde. Als die Zahl der Gäste zunahm, baute er hier 1890 ein Gasthaus. Um 1900 wurden die Kranken vom Rosenheimer Bahnhof mit der Kutsche zum Bad gebracht, das sogar von einem Badearzt betreut wurde. In den 1920er Jahren wurde der Badebetrieb aufgegeben.